Was einen guten Team-Workshop wirklich ausmacht

Nach einigen hundert Sessions haben die guten vier Dinge gemeinsam — und keines davon ist das Handwerk selbst.

Wir haben inzwischen viele Team-Sessions vermittelt, und der Unterschied zwischen einer, die sitzt, und einer, die höflich zwei Stunden füllt, ist ziemlich vorhersehbar.

Alle müssen etwas machen

Die Sessions, die floppen, sind die, bei denen zugeschaut wird. Wenn das halbe Team ein Handy in der Hand hält, ist der Workshop schon gescheitert. Alle unsere Formate sind zum Mitmachen, und jede Person nimmt ihr eigenes Stück mit.

Niemand sollte es können

Ein Workshop, in dem zwei Leute schon geübt sind und der Rest verloren ist, ist eine Vorführung, keine Aktivität. Anfängerfreundlich ist kein Kompromiss — es ist der ganze Punkt. Gemeinsam gleich schlecht zu sein, ist das, was wirkt.

Fachsimpeln sollte schwerfallen

Mit den Händen im Ton lässt sich schlecht weiter über die Roadmap reden. Das ist Absicht. Die Gespräche, die an einem gemeinsamen Tisch entstehen, sind der eigentliche Grund für das Ganze.

Zwei Stunden, kein ganzer Tag

Lange Sessions franst aus. Die meisten Formate dauern zwei bis vier Stunden — lang genug für etwas Echtes und kurz genug, dass niemand auf die Uhr schaut.

Wenn ihr etwas für ein Team plant: Sagt uns Größe, Termin und grob, worauf die Gruppe Lust hat, und wir vermitteln einen Maker.

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